PR-Evaluation
Allianz AG
Effizienzcheck Media Relations (2002)
Stichworte: Evaluation Pressearbeit, Unternehmen/Konzerne mit heterogenen Kommunikationsstrukturen
Aufgabe:
Anfang des Jahrtausends befindet sich die Allianz Gruppe in einem umfangreichen Veränderungsprozess: Die Übernahme der Dresdner Bank 2001 oder die Umfirmierung der Vereinten Krankenversicherung in Allianz Private Krankenversicherungs-AG stehen dafür als Beispiele.
Changeprozesse dieser Art gehen auch an der Pressearbeit nicht vorbei, so dass sich die Kommunikationsabteilungen der Einzelgesellschaften und die Konzernkommunikation einer Evaluation aktueller bzw. bisheriger Pressearbeit stellen und Impulse für die zukünftige strategische Ausrichtung der Media Relations gewinnen wollen. Daneben sollte auch die Kommunikation der Wettbewerber in Augenschein genommen werden.
Umsetzung:
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Standardisierte telefonische Befragung von 120 repräsentativ ausgewählten Wirtschafts- und Finanzjournalisten aus den Presseverteilern der Einzelunternehmen
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Leitfadengestützte Intensivinterviews mit 20 Key-Journalisten zur qualitativen Vertiefung
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Detaillierte Darstellung der Ergebnisse mit internem Vergleich sowie Vergleich mit dem Wettbewerb, Ableitung von geeigneten Maßnahmen
Für die Evaluation der Pressearbeit der Allianz AG gewinnt com.X Institut 2003 den PR Report Award in der Kategorie „Research“!
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GASAG
Evaluation der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (2004, 2009)
Stichworte: Kommunikation im Gasmarkt, Medienresonanzanalyse, Journalistenbefragung
Aufgabe:
Die GASAG Berliner Gaswerke AG ist seit 160 Jahren in Berlin aktiv und und versorgt heute über 600.000 Kunden in der Hauptstadt mit Erdgas.
com.X Institut wurde beauftragt, die Öffentlichkeitsarbeit der GASAG Konzernkommunikation zu evaluieren. Im Fokus standen dabei die Resonanz der Presse- und Medienarbeit sowie die Wahrnehmung des Konzerns bei Multiplikatoren.
Umsetzung:
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Quantitative und qualitative Inhaltsanalyse der Medienresonanz des gesamten zurückliegenden Kalenderjahres
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Intensivinterviews mit Key-Journalisten, in 2009 ergänzt um Interviews mit weiteren Multiplikatorgruppen
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