Programm-/Projekt-EvaluationInformieren Sie sich hier über unsere Projekte:
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) Evaluierung der Deutschlandtour des BMVBS-Plus-Energie-Hauses (2010-2011)
Stichworte: Energieeffizientes Bauen
Aufgabe:
Das Plus-Energie-Haus im Rahmen der Forschungsinitiative „Zukunft Bau“
informiert die Fach- sowie die breite Öffentlichkeit beispielhaft über alle
Aspekte des energiesparenden und nachhaltigen Bauens und zeigt innovative Gestaltungsmöglichkeiten.
Die Evaluation wird begleitend zu den in der zweiten Jahreshälfte 2010
stattfindenden Stationen der Deutschlandtour des BMVBS-Plus-Energie-Hauses
durchgeführt.
Ihre Funktion besteht in der Bewertung von Effekten und
gewonnenen Erkenntnissen bei den erreichten Zielgruppen unter Berücksichtigung
der Wissensvermittlungs- und Kommunikationsleistung, wie sie sich in der
Fachbetreuung vor Ort, der übergreifenden Öffentlichkeitsarbeit und dem regionalen
Medienecho zeigt. Umsetzung
- Begehung Plusenergiehäuser
- Desk-Research und Meta-Analyse vorhandener
Auswertungen
- Befragung von Besucher/innen
- Befragung des betreuenden Fachpersonals
Weitere Infos beim BBSR - Bundesinstitut für
Bau-, Stadt- und Raumforschung

Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit,
Österreich) Evaluierung des Programms „FEMtech“ (2010-2011)
Stichworte: Frauen in Forschung und Technologie, Chancengleichheit in industrieller und außeruniversitärer
Forschung, Gender Mainstreaming
Aufgabe:
FEMtech ist ein Programm des Bundesministeriums für Verkehr,
Innovation und Technologie (bmvit) zur Förderung von Frauen in Forschung und
Technologie und zur Schaffung von Chancengleichheit in der industriellen und
außeruniversitären Forschung, an Fachhochschulen und in Forschungs- und
Technologieprogrammen. Gemeinsam mit dem Gesis-Institut CEWS (Bonn) und dem Beratungsinstitut convelop (Graz, Wien) evaluiert com.X als ARGE "3C" das Programm durch
- Analysen seines Leistungs- und Produktportfolios
- direkte Zielgruppenbefragungen und
- Einordnung in die internationale
Förderungslandschaft im Kontext Technologieförderung
Umsetzung
- Meta-Analyse vorhandener Auswertungen
- Flächendeckende Online-Repräsentativbefragung
unter mehr als 10.000 Forschungs- und Technologieunternehmen in Österreich
- Interviews mit Industrieunternehmen und
Forschungseinrichtungen
- Interviews mit FTI-politischen Akteuren
(Multiplikatoren aus Politik, Wirt-schafts- und Technologieförderung)
- Self-Assessment mit den Programmverantwortlichen
- Analyse Zielgruppen-Ansprache, Kommunikations-
und Distributionswege
Weitere Infos zum FEMtech-Förderprogramm

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Evaluation des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen (2008 bis 2011)
Stichworte: Frauen in Naturwissenschaften und Technik, Zielgruppe Schülerinnen und Studentinnen, Studien- und Berufswahlorientierung Aufgabe: In Deutschland zeichnet sich ein Mangel an qualifizierten Fachkräften in den sogenannten MINT-Berufen ab (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien soll daher das Bild der MINT-Berufe in der Gesellschaft verändern, junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge begeistern sowie Hochschulabsolventinnen für Karrieren in Wirtschaft und Forschung gewinnen. Die Evaluation begleitet den Nationalen Pakt durch kontinuierliche Rückmeldungen zu Erfolg und Zielerreichung sowie mit Optimierungsempfehlungen. Darüber hinaus sollen die Ergebnisse zur Entscheidungsfindung über die Fortführung des Pakts beitragen. Umsetzung: - Multiperspektivischer Ansatz, Evaluation unter Einbeziehung aller relevanten Gruppen (z.B. Paktpartner, BMBF/Projektträger, Mädchen und Frauen als Primärzielgruppen, Gesamtbevölkerung)
- Eingesetzte Methoden: Intensivinterviews, Längsschnittbefragungen, Projektdatenabfragen, Teilnehmende Beobachtung, Strukturerhebung, Medienresonanzanalyse, Dokumenten-/Inhaltsanalyse
Weitere Infos zum Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen!

BZgA Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Evaluation des Programms „bewegt leben – Mehr vom Leben“ (2008 bis 2011)
Stichworte: Gesundheitsförderung, Prävention, Ernährung, Bewegung, Zielgruppe 60+ Aufgabe: Das Projekt „bewegt leben – Mehr vom Leben" verfolgt im Rahmen des Nationalen Aktionsplans „IN FORM" das Ziel, Menschen über 60 zu motivieren, durch angepasste Bewegungs- und Ernährungsangebote mehr für das eigene Wohlbefinden zu tun. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums und kivi e.V., der Verein zur Förderung der Gesundheit im Rhein-Sieg-Kreis, wollen daher zunächst modellhaft im Rhein-Sieg-Kreis gesundheitsförderliche Strukturen und Maßnahmen etablieren. Aufgabe der Evaluation ist es, das Modellvorhaben durch eine profunde Zielgruppen- und Sozialraumanalyse vorzubereiten, um eine Grundlage zur Koordination vorhandener Angebote zu schaffen, hemmende Faktoren zu erfassen und Angebotslücken zu identifizieren und zu beheben. Darüber hinaus begleitet com.X Institut das Projekt mit einer formativen Evaluation, um im laufenden Prozess die Qualität zu sichern und eine kontinuierliche Optimierung zu gewährleisten. Methoden: - Baseline-Datenerhebung (Zielgruppenbefragung von Menschen 60+, Aufbau eines Panels)
- Angebotsstrukturanalyse (Screening von Anbietern und Multiplikatoren, Datenblattgestützte Erfassung des kommunalen Angebots, Leitfadengespräche mit ausgewählten Akteuren)
- Fortlaufender Erkenntnistransfer (z.B. Konzeptionsworkshop, Quartalstreffen, Einrichtung einer virtuellen Arbeitsplattform)
Weitere Infos zum Projekt "bewegt leben - Mehr vom Leben" beim Veranstalter kivi e.V.!

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, handelnd im Auftrag der Kommission der Europäischen Gemeinschaften Evaluation der Arbeit der Verwaltungspartnerschaft „aktion europa“ (2008-2009)Stichworte: EU-Projekte, Europakommunikation Aufgabe: Im
Zuge einer Neuausrichtung der Kommunikationspolitik der Europäischen
Union wurde u.a. das Instrument der Verwaltungspartnerschaft mit
einzelnen Mitgliedstaaten geschaffen. Die erste Verwaltungspartnerschaft
dieser Art wurde zwischen der Europäischen Kommission und der
Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland im Dezember 2005
geschlossen. Unter dem Dach "aktion europa" werden seitdem innerhalb
dieser Partnerschaft Projekte entwickelt und durchgeführt, die die
Bürgerinnen und Bürger in Deutschland über Europa und seine Vorteile
informieren sollen. com.X Institut führt eine summative Evaluation durch, die den Gesamterfolg abschließend bewerten und Empfehlungen im Falle einer Projektfortführung ableiten soll. Umsetzung: - Multiperspektivischer
Ansatz, Evaluation unter Einbeziehung aller relevanten Gruppen (z.B.
interne Akteure, Auftragnehmer, externe Stakeholder)
- Methoden: Intensivinterviews, Leitfadengestützte Interviews (Einzelexplorationen), Aktenstudium
Weitere Infos zur aktion europa!

DFG Deutsche Forschungsgemeinschaft Evaluation des Pilotprojektes „DFG Science TV“ (2008)Stichworte: Wissenschaftskommunikation, Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Studien- und Berufswahlorientierung Aufgabe: Mit dem Pilotprojekt „DFG Science TV“ betritt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) neue Wege in der Wissenschaftskommunikation und stellt Forschungsprojekte via Internet als Kurzfilme vor. Mit den aus allen Wissenschaftsgebieten stammenden "Forschungs-Filmtagebüchern" soll Forschung vor allem für Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren erlebbar werden. Die Evaluation soll der DFG eine Entscheidungsgrundlage über die Weiterführung des Projektes bieten. Zentrale Fragen dabei sind: Findet das Format eine nachhaltige Akzeptanz bei den definierten Zielgruppen, insbesondere bei der Kernzielgruppe Jugendlicher? Und wie ist die Effektivität und Wirkung von „DFG Science TV“ im Rahmen der DFG-Wissenschaftskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit zu bewerten? Umsetzung: - Multiperspektivischer Ansatz, Evaluation unter Einbeziehung aller relevanten Gruppen (vor allem Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren)
- Eingesetzte Methoden: Befragungen (online, z.T. Panel-Befragungen), Intensivinterviews, Expertengespräche, Teilnehmende Beobachtung, Analysen (Portalinhalte, Serverdaten, Konzepte etc.)
Weitere Infos zu DFG Science TV

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